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Raumdüfte fürs Büro

Vielleicht kennen Sie auch das folgende Szenario: Sie sitzen im Büro und merken, dass die Luft zunehmend knapper bzw. dicker wird. Es fällt Ihnen schwer, sich auch weiterhin zu konzentrieren, die Tippfehler häufen sich und auch die Laune sinkt häufig noch auf den Tiefpunkt. Eigentlich wäre nun der richtige Zeitpunkt für den Feierabend, doch leider geht das in den meisten Fällen nicht einfach so ohne weiteres. Oft hilft dann nur noch eins: Ein guter Raumduft, der dazu beiträgt, dass Sie wieder leistungsfähiger, konzentrierter und effektiver arbeiten können. Welche Düfte am besten wirken und speziell im Büro ideal eingesetzt werden können, erklären die folgenden Zeilen.

Düfte für eine bessere Arbeitsatmosphäre im Büro

Ein Duft hat auf unser Wohlbefinden einen äußerst starken Einfluss. In Windeseile können die Moleküle eines Duftes an die menschlichen Geruchsrezeptoren andocken und sendet von dort aus direkt einen Impuls an das Gehirn. So werden nicht nur die Emotionen gesteuert, sondern auch die Wahrnehmung kann positiv beeinflusst werden. Durch die Duftstoffe werden die motorischen Zentren der Gehirnrinde förmlich in Wallung gebracht, was auf das allgemeine Wohlbefinden einen erheblichen Einfluss hat. Es liegt also nah, dass man die Wirkung von Düften nicht nur in den privaten Räumlichkeiten gezielt einsetzt, sondern auch im Büro.

Raumdüfte als ideale Stimmungsmacher

Raumdüfte sprechen den menschlichen Geruchssinn über das Unterbewusstsein an und beeinflussen so nachhaltig die Stimmung. Eine entsprechende Aromatherapie kann nicht nur nach einer stressigen Arbeitsperiode für deutlich mehr Entspannung sorgen , sondern durch vitalisierende Essenzen auch zu neuer, besserer Energie verhelfen. Dekorative Schalen mit Duft-Stäbchen, hübsche Flakons oder passende Kerzenhalter machen Raumdüfte fürs Büro ganz nebenbei zu einem netten Accessoire für die Fensterbank oder den Schreibtisch.

Natürlich gilt das gleiche auch für Duftlampen und -kerzen oder elektrische Diffusoren mit integrierten Leuchten. Diese durchfluten den Raum mit einer wohlriechenden Essenz und schaffen außerdem noch zusätzlich eine besonders gemütliche Atmosphäre durch das stimmungsvolle Licht. Wer einen Raum besonders einfach beduften möchte, entscheidet sich für Duftsteine und Potpourris, denn um diese zu aktivieren, ist weder Strom noch eine Feuerquelle notwendig. Dauerhaft geben diese die wohlriechenden Düfte in die Umgebung ab und sorgen so dauerhaft für frischen Wind und wohltuende Aromen im Büro.

Powerdüfte für jeden Geschmack

Im Handel sind zahlreiche Raumdüfte erhältlich, sodass es im Grunde für jedes Bedürfnis das passende, wohltuende Aroma gibt. Generell gilt: Haben Sie eine duftende Belebung nötig, liegen Sie mit spritzigen Zitronendüften goldrichtig. Auch Orangenduft kann die Gedanken ordnen und dazu beitragen, dass wieder mehr Energie für die alltäglichen Aufgaben vorhanden ist. Der herbe und frische Geruch von Kräutern hilft hingegen bestens, wenn Sie Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen möchten. Vitalisierend und belebend wirkt beispielsweise Minzduft.

Es hilft hervorragend bei Unkonzentriertheit und geistiger Erschöpfung. Das Aroma von Rosmarin wirkt ebenfalls konzentrationsfördernd und anregend. Darüber hinaus kann dieser Duft das Gedächtnis sogar nachhaltig stärken. Wenn Sie ein Mensch sind, der sich gerne des Öfteren zu viel Arbeit auf den Schreibtisch packt, sind Sie mit Düften die als Stresskiller wirken, bestens beraten. Hierfür bietet sich Jasmin, Ylang Ylang oder auch Vanille gut an.

Raumdüfte fürs Büro: Erwiesene Wirksamkeit

In vielen anderen Ländern ist es längst üblich, Schulen und auch Büros zu beduften, um die Motivation der Schüler und/oder Mitarbeiter zu stärken und deren Motivation zu erhöhen. Auch hierzulande findet dieser Trend immer mehr Anklang und so statten viele Unternehmen die eigenen Büros mit entsprechenden Duft- und Aromatherapien aus. Die Kraft der Düfte wurde jüngst sogar in einer unabhängigen Studie getestet, So hat das Institut für Aromatherapie etwa einen speziellen Duft für Schulen aus kreiert, der aus Lavendel und Orange besteht und die Leistungsfähigkeit der hiesigen Schüler verbessern soll.

Dabei war es das Ziel, die Leistungsfähigkeit zahlreicher Schüler zu verbessern sowie das Klassenklima und die Konzentration langfristig zu steigern. Man fand bei diesem Versuch heraus, dass dank dem Schulduft 41 Prozent der Schüler konzentrierter dem Unterricht folgen konnten und rund 44 Prozent sogar deutlich motivierter die Schule besuchten. Von den jeweiligen Eltern gaben 28 Prozent an, dass das Kind weniger Fehler bei den Hausaufgaben macht. Was in der Schule klappt, funktioniert natürlich auch im Büro!

Darüber hinaus hat auch das Marktforschungsinstitut Techconsult bereits eine Umfrage zum Thema “Der Duft der Arbeit” organisiert, bei der Unternehmer und Mitarbeiter befragt wurden, welche Rolle ein Duft am Arbeitsplatz spielen können. Die Antworten waren eindeutig: Von vier befragten Mitarbeitern fühlen sich drei von schlechten Gerüchen belästigt. 64 Prozent glauben sogar daran, dass die Konzentration davon negativ beeinflusst werden kann. Auf Seiten der Unternehmer erwarten rund 62 Prozent der Personalverantwortlichen bei ihren Mitarbeitern eine Leistungssteigerung, wenn Raumdüfte fürs Büro eingesetzt werden.

Fazit:

Es gilt als bewiesen, dass verschiedene Aromen dazu beitragen, dass wir uns wieder besser konzentrieren können, leistungsfähiger werden und sich unser gesamtes Wohlbefinden deutlich verbessert. Wenn Sie sich des öfteren abgeschlagen fühlen und glauben, dass Ihnen die Aufgaben im Büro über den Kopf wachsen, sind wohlriechende Aromen genau das richtige, um Ihrem Gedächtnis wieder auf die Sprünge zu helfen.

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Ätherische Öle und ihre Wirkung

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Einführung in die Welt der ätherischen Öle

Um die Wirkung der ätherischen Öle zu verstehen, müssen wir erstmal wissen wie das riechen funktioniert. Und das passiert nicht nur in der Nase. Wenn wir die Entwicklung dass Menschen betrachten, dann wurden die Düfte ebenso wie Farben und Klänge uns sozusagen, mit in die Wiege gelegt. Der Geruchsinn war in der frühen Entwicklungsgeschichte der Menschen wohl als Fernwahrnehmung noch wichtiger als das Sehen. Bei dem Menschen von Heute, ist von der Leistungsfähigkeit des Geruchsinns nicht mehr so viel übrig. Wir könnten allerdings von unseren Anlagen her, so an die tausend verschiedene Gerüche unterscheiden. Geruchswahrnehmungen spielen in unserem Gemütsleben und in unserer Reaktion auf die Umwelt eine wichtige Rolle, selbst wenn wir uns dieser Einflüsse nicht immer voll bewußt sind. Das Riechen signalisiert uns, ob uns was – oder wer -gefällt.

Sie kennen den Ausspruch…. “Den oder die kann ich nicht riechen.” Gerüche können anregen oder aufheitern, sie können aber auch abstoßend und leistungsmindernd wirken. Gerüche spielen als Sexualduftstoffe, die sogenannten Pheromone, eine wichtige Rolle, ebenso wie die sogenannten Botenstoffe der Innenwelt, die wir als Hormone kennen. So gibt es z.B. äth. Öle, die durchaus einen Einfluss auf die Östrogenproduktion haben können. Dazu kommen wir, wenn wir die einzelnen äth. Öle besprechen. Wissenschaftler fanden heraus, dass das Sperma seinen Weg durch “riechen” zum zu befruchtenden Ei findet.

Es heißt dass es nach Maiglöckchen riechen soll und die flüssige Konsistenz des Samenergusses nach Kastanienblüten riecht. Wenn wir diesen Gedanken weiterspinnen, ist nicht ausgeschlossen, das die Zukunft uns eventuell einen Duftstoff liefert, der dem Sperma quasi den Weg zum zu befruchtenden Ei versperren kann und so gesehen Düfte nicht nur sexuell stimulieren können, sondern eventuell sogar eine Schwangerschaft verhindern könnten. Aber soweit ist die Wissenschaft wohl noch nicht. In einem Experiment wurde kürzlich in einer Fernsehsendung gezeigt, das es durchaus Düfte gibt, die das Sperma “lahmgelegt” haben.

Manipulation der Düfte

Es wird inzwischen auch immer öfter über Manipulation durch Düfte gesprochen. Beispiel: Im Kaufhaus riecht es in der Abteilung Lederwaren nach echtem Leder, obwohl 80% der dort hängenden Ware Kunstleder ist……. im Restaurant riecht es dermaßen lecker, daß man glauben könnte, man befindet sich direkt neben dem Herd. Selbst in Banken werden wir durch den Duft von “Reichtum ” beeindruckt. Firmen, Einzelhändler lassen sich Düfte herstellen, die in bzw. zu ihrer Firmenphilosophie passen. Hotels machen ihre eigeneen Duftmischungen, als Raumspray und für kleine Duftfläschchen usw.

Die Empfindungen die ein äterisches Öl oder ein Parfum auslöst, wird vom Menschen im wahrsten Sinne des Wortes erlebt. Wenn wir unsere menschliche Existenz grob unterteilen in die Welt des Geistes und das Intellektes, in der sich vor allem die Tätigkeit unserer Großhirnrinde ausdrückt, und in die Welt der Gemütsbewegungen und der Affekte, die im stammesgeschichtlich älteren Teil unseres Gehirns ihre Entsprechungen haben, so gehört der Geruchssinn mehr zur Welt der Gemütsbewegung und der Affekte. Unser Geruchsinn ist selbst kein Maßstab mit absolut und immer geltender Einteilung. Mütter unter Ihnen kennen das besonders gut: Gerüche die wir gestern noch gern hatten, können heute Brechreiz auslösen. Die Duftwahrnehmungen werden uns nicht immer bewußt. Beispielsweise können wir fast nie den Duft beschreiben, wenn wir sagen: “den kann ich nicht riechen” Versuchen Sie mal diesen Duft zu beschreiben……

Erinnerungen an einen Duft geknüpft

Im Gegensatz zu Farben fehlt uns bei den Düften das Vokabular. Um einen Duft zu beschreiben, müssen wir uns immer unserer Erinnerung bedienen. Das riecht wie, das erinnert mich an. Ein Chemiker kann die Beschreibung der Düfte über die Formel machen, aber ansonsten können wir uns über Düfte nur in Form von Bildern unterhalten. Blumen, Früchte oder Umschreibungen in großen dichterischen Worten. Die Parfümindustrie setzt ganze Stäbe von Kreativen an die Beschreibung ihres neuen Duftes. Kreative Menschen beschreiben einen Duft, der dem “Zeitgeist” entspricht und Parfümeure bzw. Chemiker setzen sich an den Computer und entwickeln die Düfte dazu. Dabei entstehen dann Wortspiele und Texte wie folgende …. Ich zitiere: ich glaube es betrifft ein Parfum von Gucci “ist der Signaturduft der stilvollen Frau, die es auf einzigartige Weise versteht, Selbstbewusstsein und Stärke mit einer sinnlich-femininen Ausstrahlung zu verschmelzen.”

Die Empfindlichkeit des Riechsinns ist ziemlich groß. Manche Stoffe werden noch in mehr als milliardenfacher oder sogar billionenfacher Verdünnung wahrgenommen. Wie vorher schon erwähnt, enthalten die ätherischen Öle Stoffe, die den Hormonen verwandt sind. D. h. das auch der Wirkungsbereich, den Hormonen sehr ähnlich ist. Das heißt auch, selbst wenn wir verschnupft sind, und glauben nicht riechen zu können, zeigen die ätherischen Öle Wirkungen.

So wie wir mit dem Sehen unterschiedliche Farben wahrnehmen, gibt es auch bei den Gerüchen sehr verschiedene Duftqualitäten. Sie lassen sich allerdings nicht wie die Farben nach ihren Wellenlängen zu einem Spektrum zusammenfassen, sondern sind weitgehend von der unterschiedlichen Form der Riechstoffmoleküle auf der einen Seite und der Form der Rezeptorstelle auf den Riechhärchen auf der anderen Seite bestimmt. Das erste Organ, das den Duft aufnimmt ist zwar unsere Nase, sie ist aber sozusagen nur ein Vorposten des Riechhirns, das die aufgenommenen Informationen registriert. Wir riechen also eigentlich mit dem Gehirn.

Keine medizinischen Aussagen

Wie vorher bereits erwähnt, dürfen im Laden beim Verkauf keine Aussagen über medizinische oder therapeutische Anwendungen machen, wenn wir nicht die entsprechende Ausbildung haben. Als Hinweis sei erwähnt, dass die Firmen Primavera und Neumond zahlreiche Ausbildungsmöglichkeiten anbieten. Sie müßten beim Verkaufsgespräch im Laden den Kunden darauf hinweisen, daß naturreine ätherischen Öle hochwirksame Substanzen sind, mit denen wirklich sorgsam umgegangen werden muß. Es ist bekannt, daß einzelne Wirkstoffe in den Ölen bei empfindlichen Menschen Allergien und Reizungen auslösen können. Oft passiert es, weil zuviel oder in der falschen Weise angewendet wurde.
Ätherische Öle sollen NIE pur angewendet werden und bei kleinen Kindern sowieso äußerst vorsichtig.

Ätherische Öle sollen NIE ohne medizinische Begleitung oral eingenommen werden!
Es ist de facto so, daß man Sie dafür verantwortlich machen könnte, wenn Sie bei einem Beratungsgespräch das nicht erwähnt haben, und dem Kunden passiert etwas. Sie könnten rechtlich dafür zur Verantwortung gezogen werden.
Sie empfehlen, sollten Kunden die Angst vor allergischen Reaktionen haben, vor der Anwendung eine Kontaktprobe in der Armbeuge zu machen. Bei Hautrötungen oder Juckreiz oder Pusteln, sollte in jedem Fall auf eine körperliche Anwendung verzichtet werden.

Diese Öle sind als begleitende Maßnahmen gedacht und ersetzen keinen Arzt oder Therapeuten. Viele meinen, dass ätherischen Öle sich nicht mit homöopathischen Mitteln vereinbaren lassen. Darüber gibt es aber keinen wissenschaftlichen Hinweis. Im Gegenteil sie ergänzen sich sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene.

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Duftlampen

Die gebräuchlichste Anwendung ist wohl die Duftlampe. Wenige Tropfen, je nach Raumgröße und Fassungsvermögen der Duftlampe.
5-20 Tropfen. Wasser sollte immer genügend drin sein. Wasser sollte nicht zu heiß werden. Gute Duftlampen haben eine große Schale und entsprechenden Abstand zwischen Kerze und Schale.

Es gibt auch elektrische Duftlampen mit Wasserbehältern (Primavera).

Aromastream mit Gebläse

Thermo Duftstein
Duftsteine
Für die Aromatherapie eignen sich besonders die Diffuser.
Sie verteilen den Duft durch Druckluft durch feine Düsen ohne die Struktur und Qualität des Öls zu verändern.

Brunnen oder Mikrovernebler
Ganz hervorragen sind Brunnen, weil da das Wasser nicht warm wird, und somit das äth. Öl sich auch nicht verändert in seiner Duftnote. Und die Luftfeuchtigkeit erhöht wird. Wenn ein äth. Öl zu heiß wird, kann es sein, das der Duft scharf wird. Nachteil bei den Brunnen ist, daß man nicht alle äth. Öle hernehmen kann, wegen der Technik. Es gibt Mischungen für eben diese.

Massagen
Die weiteren Anwendungen sind natürlich Massagen. Träger/Basisöl und den Lieblingsduft oder Mischung für bzw. gegen Beschwerden usw. Mit vorsichtiger Dosierung beginnen.

Badezusätze
Mit Basisöl vermischen oder ganz gut Schlagsahne ein paar Eßlöffel mit bis zu 5-10Tropfen vermischen und zum Badewasser dazu.

Gesichtspflege
Einige Öle zeichnen sich durch hervorragende Eigenschaften für die Gesichtspflege aus. Z.B. Neroli. Nährt müde Haut. In eine Basiscreme mischen oder mit Gesichtsöl, Wildrosenöl (Rosa mosqueta).

Parfüm
Mischen mit Alkohol oder Jojobaöl

Welcher Raumduft riecht am besten?

Raumdüfte werden gerne genutzt um dem Raum einen gewissen Charme zu verleihen, aber welcher Raumduft riecht am besten? Welcher Raumduft ist der Richtige, um ihren persönlichen Stil zu unterstreichen und wie stehen die Düfte um Vergleich?

Die Auswahl der Raumdüfte

Vanille, Zitrone und Sandelholz, zählen zu den beliebtesten Raumdüften, doch welcher Raumduft riecht am besten und wie unterscheiden sich die drei Konkurrenten? Bei der Frage, welcher Raumduft riecht am besten, steht natürlich auch der eigene Geschmack im Vordergrund.

Vanille

Vanille steht mit an der Spitze, wenn es um das Thema Raumdüfte geht. Der Duft der Vanille verbreitet einen angenehmen, warmen Duft, leicht in seiner Süße aber dennoch dezent. Das Aroma verteilt sich gleichmäßig und bringt einen warmen Charakter ins Zuhause. Vanille ist die Königin unter den Düften, außer ihrem warmen Charakter, verströmt sie leichte Nuancen holziger Noten und ist langanhaltend in ihrem Duft.

Zitrone

Frisch und fruchtig zeigt sich der Raumduft der Zitrone. Er innert an den Süden, Sonne und eine frische Brise südländischem Flair. Der Raumduft der Zitrone verkörpert ein frisches Ambiente. Der Duft hält lange an und versinnbildlicht eine fröhliche und leichte Stimmung, ganz nach dem Geschmack des Südens.

Die Zitrone und die Vanille sind sehr unterschiedlich in ihren Dufteigenschaften, welcher Raumduft riecht am besten für Ihren persönlichen Geschmack?
Ein etwas aus der Reihe tanzender Duft ist Sandelholz, dabei ist er aber ebenso ein beliebter Duft mit ganz eigenen Eigenschaften.

Sandelholz

Bei der Wahl, welcher Raumduft riecht am besten, ist Sandelholz ein Duft der Eleganz und Wärme ausstrahlt. Der Duft wird gerne in der kühlen Jahreszeit bevorzugt, in der Zeit, wo das eigene Zuhause ein behaglicher Ort ist, um sich vor der Kälte zu schützen. Im Duft ist Sandelholz süßlich mit einem Hauch milchigem Aroma. Sein Duftbild ist holzig bis balsamisch gekennzeichnet und widerspiegelt in seiner Note einen warmen Charme, der mit einem samtigen Charakter unterstrichen ist.

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Welcher Raumduft riecht am besten, kann wohl nicht ganz beantwortet werden, alle drei Düfte haben ihre Persönlichkeit und ihre eigenen Vorzüge. Frische Zitrone, süßliche Vanille oder samtiges Sandelholz. Es kommt wohl in erster Linie auf die Jahreszeit an und Ihr eigener Geschmack um sich zu entscheiden, welcher Raumduft riecht am besten.

Raumduft aus der Steckdose

Heutzutage sind die vielfältigsten Raumdüfte und Lufterfrischer in den Märkten erhältlich. Während sie früher hauptsächlich als kleine Dufttannenbäumchen im Schrank und im Auto hingen, sind sie inzwischen zu Wohnaccessoires avanciert und gehören nun mitten ins Wohnzimmer. Man wird geradezu erschlagen von dem vielfältigen Angebot und man könnte annehmen, dass die heutige Generation mehr “müffelt” als die Generation in den 80er-Jahren, als dieser Trend der Raumdüfte noch gar nicht im Gange war.

Besonders der Raumduft aus der Steckdose ist der neuartigste seiner Art und ganz praktisch anzuwenden. Bei anderen Raumdüften müssen zunächst Stäbchen angezündet werden oder andere Dinge vorgeleistet werden, ehe man seinen Raumduft genießen kann. Den praktischen Raumduft aus der Steckdose jedoch kann jeder überall und immerzu anwenden – es geht ganz leicht.

Raumdüfte

Unsere Nase ist permanent am Arbeiten, wenn es um die Erkennung diverser Gerüche und Düfte geht. Je nach Duft signalisiert uns unser Gehirn, dass etwas als gut und angenehm zu empfinden ist oder als schlecht und eklig. Äußere Einflüsse wie Parfum, Deo oder der eigene Körpergeruch kommt zu Autoabgasen, Zigarettenqualm oder den natürlichen Gerüchen wie Regenduft, Waldgeruch oder der Duft von Blumen hinzu. Überall riecht man etwas, alles hat einen Duft oder Geruch.

So wollen viele ihr eigenes Zuhause “erblühen” lassen mit Raumdüften, die es in unterschiedlichen Variationen und in verschiedenen Duftrichtungen gibt. Ob es erfrischende Orange oder Zitrone ist oder lieber fruchtig frische Blumennoten oder ob es eher etwas Beruhigendes wie Lavendel ist, jeder erhält nach seinem Geschmack bei der Vielzahl an Raumdüften seinen Favoriten.

In der Aromatherapie werden Düfte sowie Raumdüfte zur Behandlung eingesetzt und wirken stimulierend auf unser Gehirn und unser Unterbewusstsein. Es hilft Stress abzubauen und den Blutdruck zu senken und das Herz zu beruhigen.

Herstellung

Aus Pflanzen oder auch nur Pflanzenteilen werden sogenannte ätherische Duftstoffe für die Raumdüfte gewonnen und diese besitzen einen ausgeprägten Geruch, wie zB Orange, Eukalyptus oder der Lavendel. Der Duft einer Vanilleschote ist in seiner natürlichen Form viel komplexer und umfangreicher aufgebaut als in synthetischer Form, der hier wiederum mit Vanillin erzeugt wird.

Will man natürlichen Kaffeeduft oder Orangenduft herstellen, basieren diese Düfte zB auf je etwa 100 unterschiedlichen, zusammengemischten Komponenten. Atmen wir Menschen diese rund 100 verschiedenen Komponenten ein, werden entsprechend so viele Rezeptoren – von zusammengerechnet ca. 350 in uns Menschen vorhandenen – aktiviert, welche wir wiederum in diesem Zusammenspiel abspeichern.

Toller Raumduft aus der Steckdose

Neben den bereits erwähnten Formen des Raumduftes wie Räucherstäbchen oder duftender Tannenbaum oder Duftsäckchen sowie Duftkerzen, gibt es heutzutage innovative elektrische Raumdüfte, die praktischer und schneller anzuwenden sind als seine Vorgänger.

Der Raumduft aus der Steckdose bietet ebenso frischen und angenehmen Duftgenuss wie es ein Räucherstäbchen oder Duftsäckchen tut, nur mit längerer Aktivität und Platz sparend. Da man einen Raumduft aus der Steckdose natürlich nirgendwo hinstellen muss und jeder für gewöhnlich wenigstens eine Steckdose in seinen vier Wänden besitzt, lässt es sich locker und leicht einstecken und nimmt keinen unnötigen Platz für andere Dinge weg. Und gleichzeitig verwöhnt es die Sinne und erfrischt den Raum!

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Funktionalität

Raumdüfte aus der Steckdose sind nachfüllbare Flakons, die mit einem beliebigen Duftöl gefüllt werden. Diese bringt man dann an der Steckdose an und können so nur durch Stromzufuhr funktionieren. Dabei werden Aromen verdampft, die im Raum für eine andauernde Duftzufuhr sorgen.

Manche Steckdosen-Raumdüfte verfügen sogar über einen Stufenregler, bei welcher die Intensität des Duftes innerhalb von mehreren Stufen reguliert und so den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann. Wenn man den Raum verlässt und sich längerfristig in einem anderen Raum aufhält, ist der Vorteil beim Raumduft aus der Steckdose, dass man diesen einfach bei dem einen Zimmer aus- und in dem anderen Zimmer einstecken kann, sodass sich zum Einen der Duft überall verteilen und durch den Wechsel ganz bequem verändern lassen kann.

Wirkung

Die Wirkungsweise und auch -dauer ist abhängig von dem Raumdufttyp. Wenn man schnell Gerüche beseitigen möchte, schaffen Raumsprays schnelle Abhilfe und wirken anhaltend bis zu 60 Tage lang. Der Vorteil eines Raumduftes aus der Steckdose jedoch ist, dass man die Duftdauer und auch die Duftstärke mit einem Regler bequem einstellen kann, sodass man nicht extra zu warten braucht, bis der Duft “endlich verflogen ist”, sondern man kann es selber einstellen und regeln.

Zusammenfassung & Fazit

Der Raumduft aus der Steckdose ist eine bequeme und auch praktische Alternative zu den gängigen anderen Raumerfrischern, denn sie versorgen schnell und effektiv den Raum mit frischerem und angenehmen Duft aus eigener Wahl und nach Belieben. Durch einen Regler lässt sich die Intensität des Duftes einstellen, was keine andere Raumduftform wie Kerzen, Sprays oder Räucherstäbchen bietet. So lässt sich alles mit eigener Hand kontrollieren ohne lästiges Zwischenlüften, wenn der Duft zu stark und intensiv geworden ist.

Der Raumduft aus der Steckdose bietet also klare Vorteile gegenüber seinen Konkurrenten, denn egal in welchem Zimmer man sich gerade aufhält, den platzsparenden Raumerfrischer kann man überall im Haus oder in der Wohnung mitnehmen und verwenden.

Rezept für den ersten eigenen Raumduft

Wie kann ich mir als Anfänger meinen eigenen Raumduft selber machen? Das ist eine Frage, die sich viele Leute stellen. Dabei ist es ganz einfach, sich seinen eigenen Raumduft in kleinen oder auch in größeren Mengen herzustellen. Die Vorgehensweise, den eigene Duftrichtung zu mischen, finden Sie hier:

Vorbereitung vor der Herstellung

Bevor man sich den eigenen Duft kreiert, gilt es ein paar Vorbereitungen zu machen. Je nachdem wie groß die hergestellte Menge ist, braucht man auch Möglichkeiten, die Flüssigkeit abzufüllen und zu lagern. Will man nur eine Sorte entwickeln, genügt eine große Flasche aus braunem Glas, die gegen Licht schützt. Möglich sind auch Flakons und andere Behältnisse, die das Verdunsten verhindern und vor Licht schützen.raumduft selber machen

Am Einfachsten lässt sich ein Duft mit einem ätherischen Öl pimpen. Das macht die Herstellung schnell und einfach. Natürlich können auch andere Duftstoffe genommen werden.

Herstellung mit ätherischen Ölen

Um 100ml Duftöl selbst herzustellen, benötigt man folgende Bestandteile:

  1. Pflanzliches Glyzerin (ca 10 ml)
  2. 70% igen Alkohol (ca 80 ml)
  3. eine ätherische Duftrichtung nach eigenem Wunsch
  4. einen Flakon zur sofortigen Verwendung
  5. Raumduftstäbchen aus Bambus oder Rattan

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Vorgehensweise

Füllen Sie ca 80ml des 70%igen Alkokohols in den Flakon. Geben Sie nun 10ml Clycerin hinzu. Mischen Sie die ca 100 Tropfen des ätherischen Öls dazu. Das sollten dann ungefähr 10ml sein. Schliessen Sie den Flakon oder die Abfüllflasche und schütteln Sie den Mix richtig gut durch. Sie haben soeben ihren ersten Raumduft hergestellt!

Rattan oder Bambusstäbe werden verwendet, weil diese die selbst hergestellte Flüssigkeit aufsaugen und nach oben an die Luft aus dem Gefäß transportieren. Das funktioniert ungleich gut mit normalen Holz. Rattan ist teurer als Bambus – Rattan nimmt die Flüssigkeit jedoch besser auf als Bambus da es poröser ist.

Wie sorge ich für saubere Luft im Eigenheim?

Saubere Luft im Eigenheim

Die Luft die wir atmen wird täglich auf unterschiedlichste Weise verschmutzt. Sei es durch Abgase im Straßenverkehr oder der Industrie wie auch durch Blütenpollen, die durch die Luft in unsere Wohnung geraten können. Aber nicht nur von außen, sondern auch bereits im Wohnraum selbst können sich verschiedene Quellen befinden, die zur Verschmutzung der Luft beitragen. Damit gemeint sind beispielsweise Haus- oder Feinstaub, Zigaretten- bzw. Tabakrauch, Schimmelpilzen, Bakterien, Tierhaare oder chemische Gase, die von Möbelpolituren oder Putzmittel ausgehen können.

Die verschmutzte Luft, die oft zu unangenehmen Gerüchen führt, ist somit nicht nur schädlich für unser Wohlbefinden, sondern kann sich sogar auf unsere Gesundheit auswirken. Besonders betroffen sind in dem Fall Allergikern oder Asthmakranke, aber auch Kinder oder alte sowie kranke Menschen deren Immunsystem schwächer bzw. bereits angeschlagen ist. Um diesen verschiedenen Schadstoffquellen entgegenzuwirken und ein Gesundheitsrisiko zu verringern, sollen Luftreiniger die Schadstoffe weitestgehend herausfiltern und für saubere Luft in den eigenen vier Wänden sorgen.

Wie funktioniert ein Luftreiniger?

Bei Luftreinigern handelt es sich um Haushaltsgeräte, die mittels eines mehrstufigen Filtersystems die Luft von belastenden Partikeln säubern. Die verschiedenen Filter unterscheiden sich nach der jeweiligen Art der Schadstoffe, die herausgefiltert werden sollen. Deshalb kann es unter den verschiedenen Herstellern auch unterschiedliche Modelle und Filterarten geben.

luftreinigerGenerell wird die Luft durch die Luftreiniger zuerst angesaugt und von einem groben Filter vorgereinigt. Die feine Reinigung verläuft danach durch einen HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter), der bis zu 0,3 Mikrometer kleine Teilchen erfassen kann. Weitere Filter sind Aktivkohlefilter gegen Gerüche, UV- Filter die mittels Bestrahlung Bakterien beseitigen können, sowie einen Ionisator, der durch negativ geladene Anionen kleinste Teilchen bindet, die wiederum durch den HEPA-Filter erfasst werden können. Die gesäuberte Luft wird von dem Luftreiniger nach dem Filterprogramm wieder in den Raum zurückgegeben.

Luftreiniger oder Luftwäscher?

Luftreiniger und Luftwäscher klingen zwar ähnlich und befassen sich beide mit dem Reinigen der Luft, dürfen aber nicht als ein und dasselbe verwechselt werden. Die Unterschiede zwischen den beiden Luftreinigungsgeräten liegen in der Vorgehensweise und der Effektivität der Reinigung.

Der Luftreiniger funktioniert, wie bereits beschrieben, durch verschiedene mehrstufige Filtersysteme, die für verschiedene Anwendungsbereiche genutzt werden können. Bei einem Luftwäscher hingegen wird die Luft nicht gefiltert, sondern, wie der Begriff bereits verrät, gewaschen. Die Luft wird dabei mittels eines Ventilators angesaugt und über, in einem Wasserbad sich drehende Scheiben geführt. Dadurch bilden sich kleine Partikeln im Wasserbad, die bei einer Größe bis zu 10 Mikrometer aus der Luft gesäubert werden. Durch diese Methode wird die Luft nicht nur gereinigt, sondern gleichzeitig auch befeuchtet. Im Vergleich zeigt sich also, dass der Luftreiniger gründlicher arbeitet (Teilchen bis zu 0,3 Mikrometer) und mittels eines Aktivkohlefilters ebenfalls unangenehme Gerüche beseitigt. Der Luftwäscher hingegen reinigt die Luft zwar etwas gröber, sorgt dafür aber für einen höheren Wasserdampfgehalt in der Luft, der sich positiv auf trockene Haut und Schleimhäuten auswirken kann.

Was kostet ein Luftreiniger und worauf sollte ich bei einem Kauf achten?

Die Kosten eines Luftreinigers können sich auf einer Preisspanne von 30 – 1000 Euro belaufen. Dabei sind die teuersten Geräte aber nicht unbedingt die Besten. Sehr gute Luftreiniger gibt es bereits ab 150 – 300 Euro. Die Größe des Raumes spielt bei dem Kauf ebenfalls eine Rolle, da kleinere und somit günstigere Geräte oft nur wenige Quadratmeter effizient reinigen können.

Zudem sollte man sich vor dem Kauf informieren, welche Funktionen der Luftreiniger haben sollte. Bei unangenehmen Gerüchen beispielsweise, eignet sich ein Luftreiniger mit Ionisierung. Diese erzeugen Ozon, das wiederum für einen angenehmere Gerüche sorgt.

Des Weiteren gibt es Luftreiniger in verschiedenen Lautstärken, die ebenfalls berücksichtigt werden sollten, falls Sie Ihr Gerät im Schlafzimmer aufstellen wollen.

Neben den Anschaffungskosten eines Luftreinigers sollte man ebenfalls die Folgekosten betrachten. Diese beziehen sich auf Strom- bzw. Energiekosten für das Gerät, sowie Filterwechsel. Den meisten Stromverbrauch haben dabei der Ventilator, der die Luft in den Filter zieht und das UV-Licht, welches aber nicht in jedem Luftreiniger automatisch integriert ist. Bei einem Verbrauch von 38 Watt pro Stunde würden sich beispielsweise die Kosten bei einem Gebrauch von 6h/Tag auf circa 24,90 Euro beziehen.

Die Kosten eines HEPA-Filters, der auch mit einem Aktiv-Kohlefilter kombiniert zu kaufen ist, belaufen sich je nach Modell auf 25-30 Euro. Dieser sollte ein- bis zweimal pro Jahr ausgewechselt werden, um eine schadstofffreie Luft zu gewährleisten. Dadurch kann man sich insgesamt auf Folgekosten von circa 50 – 90 Euro einstellen.

Zusammengefasst: Ist ein Luftreiniger sinnvoll?

Der Schadstoffabbau im Freien verhält sich anders als im Inneren von Räumen. Photolyse und Hydrolyse sorgen draußen für eine natürliche Luftreinigung wohingegen Wohnräume räumlich begrenzt sind und im Falle einer guten Isolierung einen ausreichenden Luftaustausch erheblich einschränken. Die Folge sind angesammelte Luftschadstoffe, die sich auf die Gesundheit auswirken können. Daher empfiehlt es sich für anfällige Menschen, wie Allergiker oder Asthmakranke einen Luftreiniger anzuschaffen, um dem entgegenzuwirken und die Symptome zu lindern- vor allem wenn es nicht möglich ist die Ursache der Luftverschmutzung zu beheben.

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aktivkohlefilter

https://www.kaufberater.io/baumarkt/klimatechnik/luftreiniger/

http://www.luftanalyse-zentrum.de/beschwerden-schadstoffe-raumluft

Indische Duftöle kaufen

Indisches Duftöl lässt sich sehr kreativ für das eigene Wohlbefinden nutzen. Angenehme Düfte wirken sich auf die Stimmung und das Wohlbefinden von Menschen sehr stark aus. Wir alle lieben es, wenn wir Düfte wahrnehmen. Dabei haben Düfte auch mit Erlebnissen und Erinnerungen zu tun und können so die Stimmung nicht nur im Hinblick auf ihre Inhaltsstoffe, sondern auch durch Verknüpfungen, die im Gehirn stattfinden, positiv beeinflussen. Gezielt indische Duftöle einzusetzen, kann eine starke Bereicherung für das eigene Leben sein.

Indische Düfte wirken über die Schleimhäute

Intensive Forschungen haben eröffnet, welche starke Wirkung schöne Düfte über die Schleimhäute auf den Körper haben. Die Riechschleimhaut in der Nase, die mittels Rezeptoren arbeitet, löst im Körper viele Impulse aus. Über die Nervenbahnen werden diese in das Gehirn geleitet. Das hat zu Folge, dass schöne Düfte im menschlichen Körper sogar die Verarbeitung von Emotionen begleiten. Das ist auch der Hintergrund, dass eine gezielte Aromatherapie mit bestimmten Düften ohne die Einwirkung irgendwelcher Chemikalien eine positive Beeinflussung der Psyche bewirkt.

Feinste Moleküle von Duftölen gelangen über die Nasenschleimhäute und die Bronchien in das Blut. Forschungen haben ergeben, dass gute und als angenehm wahrgenommene Duftöle ähnliche Wirkungen im Organismus ausüben sollen wie Barbiturate oder Benzodiazepine – nur eben völlig nebenwirkungsfrei. Ein guter Duft kann den Schlaf und die Entspannung fördern und er kann individuell auch dafür sorgen, dass sich Ängste reduzieren. Wir reagieren auch organisch viel stärker auf Düfte, als wir dies bisher angenommen haben und es bedarf nicht immer der vielzitierten “chemischen Keulen” um dem Körper etwas Gutes zu tun.

Ätherische Öle wirken sich sehr komplex aus

Die Wirkungsweise von ätherischen Ölen auf den menschlichen Organismus steckt noch in den Kinderschuhen der Entwicklungsarbeit. Das ist nicht zuletzt darin begründet, dass die ätherischen Öle so komplex zusammengesetzt und deshalb schwer in ihrer Wirkung einzuschätzen sind.

Die Aromatherapie und die damit verbundenen positiven Wirkungen ist aber inzwischen schon sehr anerkannt und geschätzt und die Wirkungen, die ein gutes Öl auf den Menschen hat, ist deutlich vielfältiger, als dies bislang angenommen wurde. Warum ätherische Öle so positive Wirkungen haben ist noch nicht geklärt. Fakt ist aber, dass das eigene Wohlbefinden sich durch die Anwendung von ätherischen Ölen stark steigern lässt.

Mit indischen Ölen lässt sich die kleine Aromatherapie zu Hause umsetzen

Wer Lust hat, die Wirkung der indischen Öle einmal an sich selbst zu testen, benötigt nicht einmal viel Equipment, um dem eigenen Körper Wohlbefinden zu verschaffen. Eine klassische Duftlampe – mit einem Teelicht oder auch elektrisch betrieben als Komfortvariante – reicht als Ausstattung völlig aus. In die Schale etwas Wasser gefüllt und einige Tropfen des gewählten Öls zugefügt, steht der kleinen Aromatherapie im eigenen Heim nichts mehr im Wege. Durch das Teelicht wird das Wasser mit dem Öl erhitzt und verdampft sanft, erfüllt dabei die Raumluft mit dem gewählten Duft. Dabei können ganz nach Wunsch die passenden indischen Duftöle ausgewählt werden.

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Auch in der Badewanne lassen sich die indischen Duftöle nach Wunsch anwenden. Nach einem stressigen Tag ist es besonders angenehm, ein Vollbad mit dem eigenen Wunschduft zu nehmen und so den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Dabei können die Duftöle ganz nach Wunsch sowohl Entspannung als auch Erfrischung und Anregung bieten. Mit etwas duftneutralem Öl oder Sahne angereichert, können sich die ätherischen Öle im Badewasser besonders gut entfalten. Zwei Esslöffel der fettigen Basis reichen schon aus, um dem Öl die Basis zur Entfaltung zu liefern und die Haut gleichzeitig zu pflegen. Dabei bietet sich dann neben der Pflege der Seele auch gleichzeitig noch eine schöne Hautpflege.

Ein tolles und natürliches Parfüm selbst kreieren

Auch für die Kreation eigener und individueller Körperdüfte eignen sich indische Duftöle sehr gut. Anstelle des Standard-Duftes aus der Parfümerie, den jede Frau auf der Straße trägt, lässt sich so mit Kreativität ein toller, ganz eigener Duft schaffen. Wichtig ist, dass die Öle dann stark verdünnt mit einem neutralen Öl oder mit Alkohol aus der Apotheke vermengt auf die Haut gelangen.

Kleine Duftkissen lassen sich für den Eigenbedarf oder als Geschenk auch mit indischem Duftöl schaffen. Hierfür reicht es aus, ein kleines Stück Stoff mit etwas Watte zu füllen, zu verschließen und mit dem gewünschten indischen Duftöl mit ein paar Tropfen zu tränken. So lässt sich ein schöner Raumduft schaffen und die Wäsche im Schrank oder auch das Bett kann mit indischem Duftöl stimmungsvoll beduftet werden, ohne dass die Wäsche oder Kleidung im Schrank mit dem Öl in Kontakt kommt.

 

Welche Duftöle sind für Haustiere nicht geeignet?

Duftöle in der Wohnung bei einem Haushalt mit Tieren vermeiden.

Allgemeines zu Duftölen

Die Verwendung von Duftölen in der Wohnung erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit. Dabei sollen schon längst nicht mehr nur unangenehme Gerüche in Bad oder Küche eliminiert werden. Inzwischen geht der Trend zunehmend dahin, ein konstantes Aroma der Frische in der gesamten Wohnung zu schaffen. Auch die Werbung suggeriert uns, dass Hygiene und Sauberkeit nur mit dem Einsatz eines künstlichen Raumduftes erreicht werden können. Dieser wird in der Regel mit der Hilfe von blumigen oder fruchtigen Aromen erzeugt. Der Markt der Duftöle ist groß, vielfältig und kaum noch überschaubar. Duftöle werden in allen Formen, unter anderem als Konzentrat in kleinen Fläschchen, als Spray, in Säckchen, in Kerzen und Duftlampen, als Rattanstäbchen und in elektrischen sowie Ultraschall Luftbefeuchtern, angeboten.

Herstellungsarten von Duftölen

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen natürlichen, synthetischen und tierischen Duftstoffen. Natürliche Düfte werden aus Pflanzenteilen wie Blüten, Stängeln, Hölzern und Früchten hergestellt. Synthetische Duftstoffe werden im Labor künstlich erzeugt und aus rein chemischen Stoffen gewonnen. Ebenso ist werden sogenannte halbsynthetische Düfte aus einer Kombination beider Verfahren hergestellt. Dabei werden pflanzlich gewonnene Stoffe chemisch weiterverarbeitet. Tierische Duftöle wurden früher unter anderem von asiatischem Rotwild, einigen Walarten, einer Katzenart und dem amerikanischen Biber gewonnen, werden heute in der Regel aus Gründen der Ethik nicht mehr verwendet.

Anwendung von Duftölen in Haushalten mit Tieren

Auch viele Tierbesitzer wünschen sich, dass es in ihrer Wohnung frisch und neutral duftet. Einige möchten insbesondere auch vermeiden, dass es nach Hund, Katze, Wellensittich oder Hamsterkäfig riecht. Doch gerade als verantwortungsbewusster Halter eines Haustieres sollte man den Einsatz von Duftölen in der Wohnung sehr kritisch betrachten und genau abwägen. Denn man muss sich darüber bewusst sein, dass ein Großteil der Duftöle eine ernste Gefahr für das Tier darstellen und dauerhafte gesundheitliche Probleme verursachen kann. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, ob es sich um natürlich, halbsynthetisch oder vollsynthetisch hergestellte Duftöle handelt. Auch als unbedenklich ausgezeichnete Produkte sollte man vorsichtig und nur sehr sparsam dosieren oder besser ausschließlich in solchen Räumen einsetzen, zu denen das Tier keinen Zutritt hat.

Gefährdung der Gesundheit von Haustieren durch Duftstoffe

Fast alle Duftfläschchen verfügen zu Recht über einen kindersicheren Verschluss und Abbildungen von mehreren ernst zu nehmenden Gefahrenstoff Symbolen. Wichtig ist daher, dass diese immer außerhalb der Reichweite ihres Haustiers aufbewahrt – und auch aufstellt werden! Als Hunde- oder Katzenbesitzer weiß man aus Erfahrung, dass der Liebling fast überall hochklettern kann und mit ein bisschen Übung auch zuvor unerreichbare Stellen erobert.

raumduft bei hundenDen Platz für das Duftöl sollte man daher sehr sorgfältig auswählen. Je nach Art und Beschaffenheit des Duftöls kann das Aufschlecken von nur wenigen Tropfen bereits schwere Auswirkungen auf den Magen-Darm-Trakt verursachen und Krämpfe auslösen. Der Konsum kann jedoch auch Verätzungen oder den Tod des Tieres zur Folge haben. Auch ein Hautkontakt ist in jedem Fall zu vermeiden. Auch dieser kann die Gesundheit gefährden, zu unangenehmen Hautreizungen und im schlimmsten Fall zu Ekzemen führen, die meist einer langwierigen Behandlung bedürfen.

Gefahren für Haustiere durch das Einatmen der Duftöle

Auch die in die Raumluft entweichenden Düfte schaden dem Haustier, denn sie werden durch die Atemwege und in einigen Fällen auch über die Haut in den Körper aufgenommen. Abhängig von der Stärke der Konzentration und Zusammensetzung der Düfte können diese nicht abgebaut werden und gelangen in den Blutkreislauf. Auf diese Weise können Allergien sowie Asthmabeschwerden ausgelöst werden. Insbesondere aus Zitrusfrüchten, Cassia und Zimtrinde gewonnene Düfte gelten in Bezug auf Allergien problematisch. Aber auch viele andere Duftstoffe können eine ähnliche Wirkung entfalten. Problematisch ist auch, dass schädliche Zusatzstoffe wie Linalool und Citral erst ab einer gewissen Menge deklarationspflichtig sind, aber dennoch auch in kleinen Mengen ihrem Haustier bereits schaden können.

Schädliche Duftstoffe für Katzen

Katzen nehmen ein Vielfaches der Gerüche eines Menschen wahr. Der richtige Geruch bedeutet für Katzen Vertrautheit und ein Gefühl der Geborgenheit. Fremde und zu starke Gerüche in der Wohnung verunsichern die Tiere, da ihr Geruchssinn diese viel intensiver wahrnimmt. Synthetische Duftöle werden von Katzen meist als unangenehm wahrgenommen. Aber auch viele natürlich hergestellte Öle mögen Katzen nicht, einige sind für sie sogar hochgiftig. Keinesfalls sollten daher Düfte verwendet werden die Zimt, Oregano, Zitrus, Pfefferminz, Thymian, Lemongrass oder Teebaumöl enthalten. Dies gilt sowohl für die äußerliche Behandlung als auch für den Raumduft. Die möglichen Vergiftungserscheinungen äußern sich mit Gleichgewichtsstörungen, starker Unruhe, Zittern, allgemeiner Schwäche, Appetitlosigkeit und Abmagerung. Sie können – sofern sie nicht rechtzeitig erkannt werden – letztendlich zu einem qualvollen Tod führen. Sofern Ihre Katze zu den Exemplaren gehört die manchmal aus der Toilette trinken möchten ist besondere Vorsicht geboten. Hängen Sie niemals eine Duftkapsel in die Toilette und geben auch keine Duftöle in den Spülkasten. Ihre Katze würde sonst schwere gesundheitliche Schäden erleiden. Sofern Sie auf die Toilettendüfte nicht verzichten möchten hilft nur das Badezimmer konsequent abzuschließen.

Schädliche Duftstoffe für Hunde

Für Hunde ist die Nase sein bestes Sinnesorgan, sie hat 25 Mal so viele Riechzellen wie die des Menschen. Hinzu kommt, dass er alle Gerüche um ein Vielfaches intensiver wahrnimmt. Raumdüfte die der Mensch als angenehm empfindet sind für den Hund daher viel zu stark und werden von ihm im besten Fall als unangenehm empfunden. Meist reizt der zu starke Duft jedoch bereits nach kurzer Zeit seine sensible Nase und er fängt an zu niesen oder zu schnauben. Insbesondere Duftöle, die mit Räucherkerzen oder Stäbchen verwendet werden schaden den Atemwegen des Hundes. Auch liebt der Hund in der Regel keine künstlichen Gerüche wie zum Beispiel Parfüm oder Duftöle. Er bevorzugt viel mehr den natürlichen Geruch des Menschen, genauso wie die Gerüche von gebratenem Fleisch aus der Küche und sogar den unserer Schuhe und Socken. Ein neuer Geruch der dies alles übertüncht irritiert den Hund und löst oft Verunsicherung aus. Der konzentrierte Duft von Zitrusfrüchten ist einer derjenigen, den der Vierbeiner am allerwenigsten mag. Er mag jedoch auch den Großteil der künstlich erzeugten Düfte nicht.

Wirkung von Duftstoffen auf weitere Haustiere

Auch Goldhamster, Meerschweinchen, Hausmäuse, Ratten, Kaninchen und Vögel mögen keine künstlichen Duftöle. Auch bei allen diesen Kleintieren können bei einem permanenten Einsatz von Raumdüften in geschlossenen Räumen schwere Allergien und Hautreaktionen ausgelöst werden. Dies kann sich durch tränende oder entzündete Augen, Ausfluss aus der Nase, kahle Stellen am Fell durch ständiges Kratzen und weitere Krankheitsanzeichen äußern. Oft wird dies durch den Tierarzt nicht gleich erkannt und zum Beispiel Schnupfen diagnostiziert und behandelt. Schließlich kann der Arzt nicht wissen, dass die Ursache möglicherweise einzig und allein in der zu hohen Konzentration der Duftstoffe der Wohnung zu finden ist. Erschwerend hinzu kommt, dass die schädlichen Auswirkungen von Duftstoffen auf Menschen und Tiere zwar grundsätzlich bekannt, aber im Detail wenig erforscht sind. Auch sind die kompletten Inhaltsstoffe nicht bei allen Produkten bekannt.

Fazit

Als Haustierbesitzer sollte man mit Rücksicht auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Tieres Duftöle in geschlossenen Räumen am besten vollständig vermeiden. Sofern sich unangenehme Gerüche in der Wohnung bilden, sollte man der Ursache auf den Grund gehen und die Quellen sorgfältig und konsequent beseitigen. Nur diese Vorgehensweise ist tatsächlich hygienisch und wesentlich sinnvoller als eine Überdeckung mit Duftstoffen. Normale tägliche Gerüche lassen sich leicht durch regelmäßiges Lüften beseitigen.

Petitgrain (Citrus aurantium)

Die Pflanzen, aus der Petitgrain entsteht, wachsen in Ländern wie Algerien, Frankreich, Tunesien, Spanien und Marokko. Zitrusgewächse sind Basis für das farblose bis gelbliche Öl, das eine ätherische Wirkung entfaltet. Petitgrain wird vor allem aus den kleinen Blätter, frischen Zweigen und unreifen Früchten der Blutorange hergestellt. Manchmal kommen Bestandteile weiterer Zitruspflanzen hinzu. Die Wirkung des Öls erinnert an Neroli, das aber ein blumigeres Aroma entfaltet. Dieses Öl ist dagegen für seinen besonders frischen Duft bekannt.

Petitgrain: Öl im Überblick

Aus den Blättern von Zitrusbäumen gewinnen Hersteller das feine Öl, das den Namen Petitegrain trägt. Die Flüssigkeit entsteht überwiegend aus den Blättern der Pomeranze, die eher als Blutorange bekannt ist. Bestandteile wie frische Zweige und unreife Früchte gelangen ebenfalls in das Öl. Oft kommen Ingredienzien von anderen Zitrusbäumen hinzu. Verbraucher können außerdem Öl erwerben, das ausschließlich aus der Pomeranze entsteht. Wenn keine genauen Angaben existieren, handelt es sich zumeist um eine einfache Mischung, die durch Blätter, Zweige und Früchte verschiedener Zitrusarten geschaffen wurde. Das ist günstig, mindert aber häufig die Qualität.

Die Bitterorange, aus der das Öl im besten Falle entsteht, stammt aus Südfrankreich und Spanien. Mittlerweile wächst die Pflanze in anderen Ländern, in denen warme Temperaturbedingungen für gutes Wachstum sorgen. So ist das Gewächs in vielen Ländern beheimatet, die zum afrikanischen Kontinent gehören. Die Bitterorange Citrus aurantium gedeiht in vielen Gebieten des nördlichen Afrikas. In verschiedenen Fabrikationsanlagen verarbeiten lokale Mitarbeiter die Blätter, Zweige oder Früchte. Für die Herstellung eines einzigen Gramms benötigen Produzenten rund 1,5 Kilogramm an pflanzlichen Materialien.

Wasser benötigen Hersteller für die Destillation, durch die am Ende des Prozesses ein Öl entsteht. Das Endprodukt riecht zunächst frisch und herb. Es entfaltet rasch eine blumige und fruchtige Note. Daher findet sich das Öl beispielsweise in Parfumsorten wie Kölnisch Wasser, wobei es häufig für einen besonderen Wohlgeruch sorgt. Aufgrund seiner belebenden Eigenschaften eignet es sich für verschiedene Duftmischungen, die die Seele und den Geist beleben. In einigen Bademischungen findet sich das Öl ebenfalls. Wichtig: Wenn Sie ein Haustier haben, sollten Sie sich folgenden Artikel auf jeden Fall durchlesen: Vorsicht bei ätherischen Ölen und Haustieren.

Vom Shampoo bis zum Pflegeprodukt: Petitgrain

Petitgrain wird als Zusatz genutzt, um Duschgel oder Shampoo zu verfeinern. Weil dem Öl eine stressreduzierende Wirkung zugesprochen wird, empfehlen es viele Experten. Sie verweisen darauf, dass derartige Produkte die Haut und die Haare oftmals sanft reinigen. Manche Gesundheitsspezialisten empfehlen das Öl für Menschen, die an fetter oder unreiner Haut leiden. Akne, Pickel oder Pusteln bekämpfen einige Personen gleichfalls mit dem Öl.

Petitgrain ist daher ein wichtiger Inhaltsstoff von Pflegeprodukten. Es findet sich zum Beispiel in einigen Gesichtscremes. Außerdem gibt es reinigende und pflegende Öle, die dem gleichen Zweck dienen. So hemmt es oft die Talgproduktion der Haut, wodurch sich Akne oder Schuppen reduzieren. Manche Aroma-Therapeuten nutzen das Öl der Citrus aurantium, um niedergeschlagenen und traurigen Menschen zu helfen. Das Öl passt zu anderen Produkten, wie Sandelholz- oder Patschullöl, die ebenfalls zu solchen Zwecken im Einsatz sind.

Leichtigkeit, Frische und Feuchtigkeit: Eigenschaften von Petitgrain

Petitgrain wirkt auf viele Menschen sehr erheiternd und erfrischend. Eine aufmunternde Funktion ist diesem Öl ebenfalls eigen. So hilft das Mittel bei der Reduzierung von Kummer und der schlechten Laune. Dafür verleiht Petitgrain oft neue Kraft, um kreative Prozesse umzusetzen. Zugleich fördert das Öl die gute Stimmung und sorgt für ein Gefühl von steter Ausgeglichenheit. Viele Nutzer schwören, dass der Duft sogar die Konzentration fördert. Grundsätzlich gilt das Öl als Hilfsmittel, um die schönen Seiten des Lebens zu genießen.

Es betört durch seinen bezaubernden Duft. Dabei wirkt das Öl anziehend und erfrischend. Daher findet sich die Flüssigkeit mittlerweile in vielen Kosmetika. Außerdem nutzen es Menschen, um Räume mit frischen Düften zu verzaubern. Schließlich kommt Petit Grain in manchen Duftlampen zum Einsatz. Sehr wirkungsvoll ist auch die Verwendung in einem gekauften Aroma Diffuser. Außerdem verwenden Verbraucher das Öl, das zur inneren oder zur äußeren Anwendung geeignet ist.

Herstellung:

Verarbeitung von frischen Zweigen, Blättern und den unreifen Früchten von Zitrusgewächsen. Anschließende Wasserdampfdestillation der Ingredienzien.

Inhaltsstoffe:

– Camphen
– Citral
– Dipenten
– Farnesol
– Furfurol
– Geraniol
– Linalol
– Linalylacetat
– Nerol
– Pinen
– Pyrol

Duftrichtung:

– frisch
– blütig
– herb

Harmoniert mit Stoffen wie:

– Bergamotte
– Geranie
– Grapefruit
– Lavendel
– Limette
– Neroli
– Rosmarin

Wirkung auf die Psyche:

– Entspannungseffekte
– Intuitionsfördernd
– Aufhebung geistiger Schranken

Innere Anwendungsgebiete:

– Ausgleichend
– Antibakteriell
– Entspannend

Ein bis zweimal am Tag drei Tropfen Petit Grain mit einem Teelöffel Honig vermengen. Diese Mixtur in eine Tasse mit lauwarmen Wasser oder Tee geben.

Äußere Anwendungsgebiete:

– Zur Pflege gegen fettige oder unreine Haut

Maximal 20 Tropfen in einem Glas Wasser lösen, dessen Inhalt die Basis für Kompressen ist. Als ölhaltige Lösung, die maximal fünf bis zehn Prozent Petit Grain enthalten sollte, lässt sich das Mittel auch einreiben.

In der Duftlampe

– Zur Stärkung des Geistes
– Gegen Traurigkeit oder Schmerz

Mixtur für anregenden und erfrischenden Raumduft:

Sechs Tropfen Petitgrain und drei Tropfen Grapefruit vermengen.

Welcher Raumduft zu welchem Zweck?

Ein angenehmer Raumduft ist genauso wichtig, um sich rundum wohl zu fühlen wie eine stilvolle Einrichtung. Dabei verbreitet er nicht nur einen frischen Geruch, sondern verleiht der Räumlichkeit auch eine entsprechende Atmosphäre. Je nach Raum kann diese beispielsweise anregend oder gemütlich sein. Doch welcher Raumduft eignet sich zu welchem Zweck? Dies wird nachfolgend erläutert.

Große Auswahl an verschiedenen Raumdüften für jeden Bedarf

Die Auswahl an unterschiedlichen Düften ist groß und reicht von Lavendel über Limone und Zitrone bis hin zu Rose und vielem mehr. Dadurch findet sich ganz sicher der passende Duft für jeden Raum der Wohnung, den Raumduft fürs Büro oder das  Auto etc. Damit kann mit einem geringen Aufwand im Handumdrehen ein verändertes Wohnambiente geschaffen werden. Die Auswahl hängt davon ab, welche Atmosphäre entstehen soll. Düfte wirken sehr positiv auf die Seele, den Körper und Geist. Je angenehmer wir sie empfinden, desto wohler fühlen wir uns. Darüber hinaus kann ein Raumduft auch als effektiver Luftreiniger fungieren und unangenehme Gerüche neutralisieren. Raumdüfte werden in verschiedenen Formen angeboten, beispielsweise als Duftkerze, -granulat oder -öl, Potpourris, Raumsprays oder Räucherstäbchen.

Passende Düfte für Wohnzimmer, Küche und Flur

Fruchtige und frische Raumdüfte wie Orange, Minze oder Zitrus heben die Stimmung. Sie wirken belebend und motivierend und wecken die Lebensgeister. Sie sind daher für Räume wie das Wohnzimmer, die Küche oder den Flur geeignet. Direkt beim Betreten des Raums wird man vom wohltuenden Aroma empfangen, das die Stimmung verbessert. Der Raumduft kann nach einem stressigen Tag durch vitalisierende Essenzen wieder neue Energien freisetzen.

Raumdüfte für das Schlafzimmer

Im Schlafzimmer empfehlen sich sinnliche, aphrodisierende Düfte wie Vanille, Rose oder Sandelholz. Sie versprechen mehr Romantik. Auch ein Duft, der Erinnerungen weckt, beispielsweise an einen gemeinsamen Urlaub, kann die Liebe beflügeln. Für eine entspannte Atmosphäre sorgen erdige, holzige und warme Duftnoten. Sie fördern Entspannung, Ruhe und wecken Gefühle der Geborgenheit. Auch Lavendel hat im Schlafzimmer eine beruhigende Wirkung, während Thymian Erkältungen lindern und Minze vitalisieren kann. Duftsäckchen oder -kissen eignen sich gut für den Kleiderschrank, um immer gut duftende Wäsche darin zu haben. Geeignet sind zum Beispiel Lavendel oder Rose. Wer einen Duft wie Zedernholz oder Lavendel wählt, hält nicht nur die Wäsche frisch, sondern gleichzeitig auch Motten und andere Insekten aus dem Schrank fern.

Düfte für das Badezimmer

Im Badezimmer sind beruhigende Düfte ideal, beispielsweise Lavendel oder anderer Blumen, um für eine Wohlfühlatmosphäre zu sorgen. Sie helfen bei einem ausgiebigen Vollbad dabei, zu entspannen, die Seele baumeln zu lassen, dem hektischen Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken. Für einen guten Ausgleich sorgen auch Fruchtaromen und süße Düfte. Frische Noten wie Zitrusfrüchte suggerieren ein Gefühl von Hygiene und Reinheit, sodass sie im Allgemeinen für das Badezimmer geeignet sind, wenn es nicht gerade zum Entspannen genutzt wird.

Passender Raumduft für die Küche

Beim Kochen entstehen Gerüche, die am besten schnellstmöglich wieder neutralisiert werden sollen. Hierfür eignen sich statt eines Diffusers eher ein Raumspray oder eine Duftlampe. Dieses enthält stärker dosierte Duftstoffe, sodass sie schnell für ein angenehmes, frisches Raumklima sorgen. Im Mülleimer platziert kann der Raumduft auch hier unangenehme Abfallgerüche eliminieren.

Weitere Düfte für den Haushalt

Auch ein passender Staubsaugerduft kann in den Staubsauger hinein kommen, um von hier aus bei jedem Saugen zu duften. Beim Wechsel des Staubsaugerbeutels wird einfach ein Esslöffel des Granulats eingefüllt oder aufgesaugt. Spezielle Staubsaugerdüfte sind auch als Pulver erhältlich, das vor dem Saugen des Teppichs auf dem Boden gestreut wird, um es im Anschluss aufzusaugen. Raumdüfte mit verschiedenen ätherischen Inhaltsstoffen wie Zitronen- oder Lavendelöl sind beispielsweise bei Tabak- oder Tiergeruch gut geeignet. Nicht zu vergessen: der Raumduft aus der Steckdose!

Fazit

Düfte haben, wenn sie passend ausgewählt werden, einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden, Gemüt, Gefühle und Emotionen. Viele Menschen kommen daher ohne Düfte nicht mehr aus. Ein Raum mit wohlriechendem Duft sorgt für ein wohnliches Ambiente, fördert die Entspannung oder regt die Sinne und den Geist an. Er unterstreicht die Atmosphäre des Zimmers und verleiht ihm Charakter. Entscheidend für den positiven Effekt ist allerdings stets die Auswahl eines passenden Duftes, da nicht jede Duftnote in jede Räumlichkeit passt. Wichtig: Wenn Sie ein Haustier haben, sollten Sie sich folgenden Artikel auf jeden Fall durchlesen: Vorsicht bei ätherischen Ölen und Haustieren.

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